Grüne NRW - LAG Wirtschaft und Finanzen NRW - Grüne Wirtschaftslinks - "Grüne Forschung"
- Überlegungen zur grünen Steuerpolitik, ABSCHLUSSBERICHT der Steuerprogrammkommission von Bündnis 90/Die Grünen (Christine Scheel, Kerstin Andreae, Thomas Gambke, Antje Hermenau, Karoline Linnert, Gerhard Schick, Klaus Seipp, Carsten Steinert, Dietmar Strehl, Uwe Teusch und Stefan Wenzel , Juli 2008: PDF; Anhang: Fiskalische Auswirkungen der steuerpolitischen Überlegungen: PDF
- Reformmodell für die Erbschaftsteuer-Schenkungsteuer, POSITIONSPAPIER von Eugen Schlachter, Juli 2008: PDF
- Erbschaftssteuer neu denken, BESCHLUSS der BAG Wirtschaft und Finanzen, APRIL 2008: PDF; Stimmen zum Thema: "Es wird mehr Adoptionen geben", FAZ-INTERVIEW mit Prof. Dr. Stefan Homburg, Steuerberater und Professor am Institut für öffentliche Finanzen der Universität Hannover, zur Erbschaftssteuer, Dezember 2007:
LINK; Wie viel Erbschaftssteuern? Working Paper von Prof. Dr. Jens Beckert, Direktor am Max Planck Institut für Gesellschaftsforschung (Köln), April 2007:
LINK - Eine grüne Handschrift für die Finanzpolitik, POSITIONSPAPIER von Klaus Seipp, April 2007: PDF
- Auf Risikokurs, KOMMENTAR von Christine Scheel zur Unternehmenssteuerreform der großen Koalition, Februar 2007: PDF
- Finanzverfassung auf Nachhaltigkeit ausrichten. BESCHLUSS der LAG Wirtschaft BaWü, Februar 2007: PDF
- Eine Schuldenbremse für den deutschen Bundeshaushalt, POSITIONSPAPIER zur Reform der Haushaltsgesetzgebung von Anja Hajduk, März 2007: PDF
- Eine Schuldenbremse für den deutschen Bundeshaushalt, GUTACHTEN der ETH Zürich, März 2007: PDF
- Grüne Marktwirtschaft - Der makroökonomische Rahmen, BESCHLUSS der BAG Wirtwschaft und Finanzen, Oktober 2006: PDF
- Mehr Wertschöpfung. Mehr Arbeitsplätze. Mehr Steueraufkommen. Eckpunkte für eine gerechte und nachhaltige Steuerpolitik, BESCHLUSS der Bundestagsfraktion, September 2006: PDF
- Generationengerechtigkeit versus soziale Gerechtigkeit? Ein Beitrag zur Debatte um die Nachhaltigkeit in der Finanzpolitik, POSITIONSPAPIER von Gerhard Schick, Oktober 2003: PDF


